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By Trebol6 (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

By Trebol6 (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Das wurde auch mal fällig: Unter der Überschrift «Freie Software nach PRISM: Privacy als Default» schlägt der Freie Software-Entwickler Martin Gräßlin vor, den bekannten vier Freiheiten freier Software eine weitere hinzuzufügen:

«Die Freiheit, zu entscheiden, welche Daten an welchen Dienst gesendet werden.»

Das Konzept «Freie Software» wurde Ende der 1970er Jahre initiiert von dem ehemaligen MIT-Mitarbeiter Richard Stallman, Gründer des GNU-Projektes und der Free Software Foundation. Stallman hatte sich entschieden, einen anderen Weg zu gehen als den der Privatisierung und Geheimhaltung von Quellcode. Das Konzept der freien Software basiert seither auf vier Prinzipien:

  • Die Freiheit, das Programm für jeden Zweck auszuführen.
  • Die Freiheit, die Funktionsweise des Programms zu untersuchen und eigenen Bedürfnissen der Datenverarbeitung anzupassen.
  • Die Freiheit, das Programm weiterzuverbreiten und damit seinen Mitmenschen zu helfen.
  • Die Freiheit, das Programm zu verbessern und diese Verbesserungen der Öffentlichkeit freizugeben, damit die gesamte Gemeinschaft davon profitiert.

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