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Ich bericht mit Kurznachrichten-Beiträgen von der Konferenz “Freedom of Information Under Pressure” heute in Wien: Alles zur und von der Konferenz findet sich unter dem Hashtag #foiup (hier nur meine Beiträge) auf Twitter.

Leider berichte ich auf Twitter und nicht auf einem unabhängigen oder selbst-gehosteten, freie-Software-basierten Service z.B. aus der Liste von “Stop Prism”, wie ich es im Zusammenhang mit der Thematik der Konferenz eigentlich erwartet bzw. erhofft hätte. Aber die Veranstalter haben sich offensichtlich für Twitter entschieden. Ich kann hier nur ein Angebot machen: Der im Auftrag der RLS laufende Diaspora-Server böte eine Alternative. Dieser Vorschlag provoziert zwar möglicherweise den Einwand: Aber dann bleiben wir ja mit unseren Kurzberichten unter uns! Dem halte ich entgegen: Wer will, kann automatische Schnittstellen in die Corporate Social Media Services seiner*ihrer Wahl legen. Und irgendwer muss irgendwo irgendwann anfangen mit der Praxis, die sich aus den Analysen, Appellen und Willensbekundungen wie auch wieder bei dieser Konferenz ableitet. Sonst können wir uns solche Veranstaltungen auch gleich ganz sparen.

 

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