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Vor kurzem war wieder Transformationskonferenz. Das Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung lud diesmal mit dem Schwerpunkt “Wie geht eigentlich ein «richtiges» Leben im «Falschen»? Lebensweisen, Reproduktion und Transformation” ein. Dabei rückte auch die «digitale Revolution» in den Blick, denn sie verändert die Grenzen zwischen Arbeit und Leben, wird von gesellschaftlichen Gruppen und Akteuren unterschiedlich angeeignet, auf ihre emanzipatorischen Potentiale getestet, in Alltagsstrategien eingewebt und produziert neue Ungleichheiten. Neue Spaltungen
ziehen sich um den Globus. Dem widmete sich eine Arbeitsgruppe am Samstag morgen:

Digitale Lebensweisen und Technopolitics: Netzstrategien und Organisierung
Mit Rodrigo Nunes (Philosoph, Brasilien) und Miriyam Asfar (Oxford University, Großbritanien)
Moderation: Tadzio Müller (Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Wer die der Diskussion zugrunde liegenden Texte lesen will, dem oder der seien sie hier aufgelistet:

 

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