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»Alle Bürgerinnen und Bürger sollen die Vorteile des digitalen Fortschritts nutzen können.« So beginnt die Digitale Agenda der Bundesregierung, die am 20. August 2014 von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), Innenminister Thomas de Maiziére (CDU) und dem Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt (CSU) vorgestellt wurde. Gleich im nächsten Satz macht die Bundesregierung deutlich, was sie mit Vorteilen meint: »Vernetzte Hausgeräte, neue Online-Bildungsangebote, intelligentes Energiesparen, Telemedizin und mobiles Arbeiten.« Mit anderen Worten: Das Kernziel der Digitalen Agenda der Bundesregierung ist eine aggressive Standortpolitik. Deutschland soll IT-Wirtschaftsstandort Nummer 1, digitales Wachstumsland Nummer 1 und Verschlüsselungsstandort Nummer 1 werden. Weiterlesen im ak

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Vor kurzem war wieder Transformationskonferenz. Das Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung lud diesmal mit dem Schwerpunkt „Wie geht eigentlich ein «richtiges» Leben im «Falschen»? Lebensweisen, Reproduktion und Transformation“ ein. Dabei rückte auch die «digitale Revolution» in den Blick, denn sie verändert die Grenzen zwischen Arbeit und Leben, wird von gesellschaftlichen Gruppen und Akteuren unterschiedlich angeeignet, auf ihre emanzipatorischen Potentiale getestet, in Alltagsstrategien eingewebt und produziert neue Ungleichheiten. Neue Spaltungen
ziehen sich um den Globus. Dem widmete sich eine Arbeitsgruppe am Samstag morgen:

Digitale Lebensweisen und Technopolitics: Netzstrategien und Organisierung
Mit Rodrigo Nunes (Philosoph, Brasilien) und Miriyam Asfar (Oxford University, Großbritanien)
Moderation: Tadzio Müller (Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Lesetipps

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Felix Stalder hat unserer Konferenz gleich zu Beginn ein echtes Highlight beschert. Seine Keynote „Digitale Solidarität“ ist in den vergangenen Wochen an verschiedensten Stellen weitergereicht und diskutiert worden (bspw. hier). Das Manuskript hatten wir bereits am Konferenztag veröffentlicht. Es folgt nun die Aufzeichnung seines Vortrags in Bild und Ton:

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Es folgt die Videodokumentation unseres dritten Panels. Herbert Behrens diskutierte mit seinen Gästen über „Netzwerkmanagement und Deep Packet Inspection – Wer kontrolliert das Netz?„. Hier ist die Aufzeichnung:

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Teil zwei unserer Videodoku der Konferenz ist das Panel „The Big Thing and the Next Big Thing: Wie wurden Google, Facebook, Apple & Co. groß und was kommt nach ihnen?“. Weitere Videos der anderen Panels und der beiden keynotes folgen.

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Wir basteln hinter den Kulissen fleißig am Programm der „Netz für Alle 2012“ und können mittlerweile unsere zwei Keynotespeaker präsentieren:

Glyn Moody
Der promovierte Mathematiker schreibt seit bald 20 Jahren im und über das Netz (bspw. bei Techdirt). Eines seiner frühen Steckenpferde war und ist dabei das Thema Open Source. In jüngerer Vergangneheit hat er sich intensiv mit ACTA und dessen Verwandten auseinandergesetzt.

Dr. Felix Stalder
Als Netz- und Gesellschaftstheoretiker befasst sich auch Felix Stalder seit den 1990ern mit dem Internet und was so dazugehört. Derzeit arbeitet und forscht er an der Zürcher Hochschule der Künste zu Medialen Künsten sowie am Institute for New Cultural Technologies in Wien.

Beide werden ihre Keynotes natürlich passend zum diesjährigen Konferenzthema „Kontrolle und Geschäft vs. Freiheit und Gleichheit im Netz“ zuspitzen.
Wir werden demnächst Abstracts und weitere Infos von beiden hier veröffentlichen.

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Für alle, die nicht dabei sein konnten oder es noch einmal sehen möchten: Die Keynotes und alle Panels von „Netz für Alle“ wurden auf Video aufgezeichnet.

Hier das Video zu Panel 5 „Wem gehört das Netz II / Content“ : Dr. Petra Sitte, MdB (stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion, EIDG) im Gespräch mit Dr. Jeanette Hofmann (Wissenschaftszentrum Berlin, EIDG), Dr. Max Senges (Google Germany), Constanze Kurz, John Hendrik Weitzmann (Creative Commons Germany) und dem Publikum.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=PwLQvbMKnUQ[/youtube]

 

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Für alle, die nicht dabei sein konnten oder es noch einmal sehen möchten: Die Keynotes und alle Panels von „Netz für Alle“ wurden auf Video aufgezeichnet.

Hier das Video zu Panel 3 „Wem gehört das Netz I/Infrastruktur„: Katharina Weise (Rosa-Luxemburg-Stiftung) im Gespräch mit Rainer Fischbach (Publizist, IT-Experte), Jan Mönikes (Rechtsanwalt), Stephan Urbach (Netzaktivist, telecomix.org/12 Miles Ahead) und dem Publikum.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=LwByKwP5Hl8[/youtube]

 

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Für alle, die nicht dabei sein konnten oder es noch einmal sehen möchten: Die Keynotes und alle Panels von „Netz für Alle“ wurden auf Video aufgezeichnet.

Hier das Video zu Panel 1 „Digitalisierte Arbeit als bezahlte Arbeit„: Herbert Behrens, MdB (EIDG) im Gespräch mit Kathrin Hartmann (Freischreiber), Harald Wolf (Berliner Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen), Nadine Müller (Sozialwissenschaftlerin) und dem Publikum.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ffzF8iATxSs[/youtube]

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Keynote Robert Misik

Für alle, die nicht dabei sein konnten oder es noch einmal sehen möchten: Die Keynotes und alle Panels von „Netz für Alle“ wurden auf Video aufgezeichnet.

Hier die zweite Keynote zu „Netz für Alle“ von Robert Misik, der sich fragt, ob nicht Facebook oder Google durch ihre einfache Bedienbarkeit mehr für die Freiheit im Web getan haben, als manche Computer-Nerds, die sich in elitären Zirkeln gegen Datenkraken und für das Recht auf Informationsfreiheit einsetzen.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=A8uXrRx75kA[/youtube]

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