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“Security” by xkcd

Vor inzwischen mehr als 100 Tagen haben der Guardian und die Washington Post damit begonnen, zu enthüllen, wie allumfassend die US-amerikanische National Security Agency (NSA) und andere westliche Geheimdienste die weltweite Kommunikation überwachen. Basierend vor allem auf Dokumenten des ehemaligen NSA-Analysten Edward Snowden kam in den Monaten danach immer mehr ans Licht. Doch die NSA-Affäre ist keineswegs beendet, auch wenn uns die bundesdeutsche Regierung dies immer wieder glauben machen will. Eine gute Zusammenfassung der Entwicklungen bietet heise.de: “NSA-Überwachungsskandal: Von NSA, GCHQ, BND, PRISM, Tempora, XKeyScore und dem Supergrundrecht – Was bisher geschah”.

Die Enthüllungen verursachen auch in der Welt der Kryptographie einigen Wirbel: Der US-Geheimdienst NSA und der britische GCHQ sollen auch in der Lage sein, verschlüsselte Verbindungen mitzulesen. In erster Linie setzen die Geheimdienste dabei wohl auf Hintertüren und Sicherheitslücken in Anwendungen, aber die Berichte im Guardian legen zumindest nahe, dass sie auch direkt in der Lage sind, Verschlüsselungen zu brechen. Was ist dran, was ist noch wie sicher? Golem.de bringt einen allgemeinverständlichen, aber technisch fundierten Überblick.

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